„Jede Generation ist aufs Neue aufgerufen, die Gegenwart gegen ihre Verächter zu verteidigen – in Haltung, Geist und Schrift.“

Aus dem neuesten Buch:

„Ich behaupte, dass es Gerechtigkeit nicht gibt. Gerechtigkeit ist ein Mythos. Eine Hoffnung. Ein Ideal. Ein schöner, edler, vielleicht der schönste, vielleicht edelste Traum der Menschheit. Das himmlisch-güldne, gelobte Jerusalem. Die unfehlbare Vision angesichtes des fehlbaren Menschen. Die romantischste Idee neben der Liebe, hoffnungstrunken, poetisch, unerfüllbar. Aus logischen, psychologischen und intellektuellen Gründen aber ist eine gerechte Gesellschaft nicht möglich.“

(Was ist Gerechtigkeit heute? Eine Abrechnung, Pattloch Verlag 2015)

 

WiG Screenshot

 

Interview mit 3sat-„Kulturzeit“ über das Ende des sozialdemokratischen Zeitalters (12. Mai 2016):

 

 

 

Ankündigung meines neuen Buchs im Droemer-Verlag

(Erscheinungstag: 3. April 2017)

klick >    Heimat. Ein Phantomschmerz

 

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